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Fast ist Weihnachten, da muss ich doch endlich mal meinen Wunschzettel abarbeiten …!

Leider mit zweiwöchiger Verspätung (bedingt durch Familienzuwachs, Projektstress und Krankheit) erfülle ich heute den Wunsch von d6ideas, der ja schon in Greifenklaues Podcast so schön (und treffend) mit dem Adjektiv „sportlich“ tituliert wurde: „ein Gesinnungssystem“.

Ich muss ehrlich gestehen, dass ich mich mit der Erfüllung des Wunsches ziemlich schwer getan habe, zumal für mich als D&D-Veteran die Gesinnung immer eine sehr untergeordnete Rolle gespielt hat. Zuerst hatte ich mir die Gesinnungssysteme verschiedener Rollenspielsysteme angeguckt, kam aber auf diesem Weg nicht wirklich zu einem brauchbaren Ergebnis. Erst als ich mich erst einmal vom Rollenspiel losgelöst und allgemein zu den Themen „Gesinnung“ und „Wertvorstellungen“ recherchiert habe, kam mir eine Idee.

Allerdings stehe ich dem Endergebnis selbst immer noch etwas zwiespältig gegenüber — d6ideas konzentriert sich ja auf sofort einsetzbares Spielmaterial, und ob dies auch für mein erstelltes Gesinnungssystem gilt, soll der geneigte Leser entscheiden.

Das System fokussiert sich weniger auf Settings, in denen es eine klare Teilung in zwei gegensätzliche Extreme wie „gut“ und „böse“ oder „hell“ und „dunkel“ gibt, sondern in denen eher ein großer, schattierter Graubereich vorherrscht — daher auch der Name.

Grau in Grau – Ein Gesinnungssystem