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Über „Labyrinth-Lord“ wusste ich bis gestern eigentlich nur, dass es existiert und dass es etwas mit dieser „Old School Renaissance“ zu tun hat. Dann bin ich eher durch Zufall drüben bei Ye Olde Owlbear auf den Owlbears & Goblins Labyrinth-Lord-Wettbewerb („OGLL“-Contest) zu diesem Thema gestolpert. Also schnell mal bei rpg-now das kostenlose Grundregelwerk heruntergeladen und einen Blick riskiert …

Schon beim schnellen Durchblättern des Regelwerks kamen nostalgische Gefühle hoch, erinnerte mich doch alles sehr stark an die Red Box von D&D aus den 80ern: sieben Klassen (und Zwerge, Elfen und Halblinge zählen zu den Klassen), Tabellen für Rettungswürfe, Diebesfähigkeiten, Angriffswürfe und allerlei anderen Kram, Zauberkundige können aus maximal 12 Zaubern pro Zaubergrad wählen, und vieles mehr. Aber wem erzähle ich das, wisst ihr wahrscheinlich sowieso schon …!

Ich habe nur gedacht: „Man, das ist ja tatsächlich wie früher“, und: „Da muss ich unbedingt mitmachen!“

Also den W10 rausgeholt und die drei Stichworte ausgewürfelt:

  • Grenzfestung
  • Basiliskenblut
  • Gewölbemeister

Puh …

Hhm …

Mal schauen, was sich da draus nun machen lässt. Zum Glück habe ich noch zwei Monate Zeit …

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